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Mietminderung: Gestank und Geruch im Treppenhaus

Es gibt nichts, was es nicht gibt. So musste sich das Landgericht Braunschweig mit Gestank und Geruch im Treppenflur beschäftigen und stellte fest, dass ein aus einer Mieterwohnung dringender Gestank eine extreme Geruchsbelästigung darstellt, wenn man den „Hausflur kaum noch ohne Gasmaske“ betreten könne (LG Braunschweig ZMR 2007, 536). In diesem Fall war der Vermieter zur Kündigung berechtigt, jeder Mitmieter zur Mietminderung.

Aber Vorsicht: Allein das subjektive Geruchsempfinden oder gar eine Überempfindlichkeit eines Mieters sind kein Beurteilungsmaßstab. Muss ein Richter entscheiden, kommt es darauf an, wie ein objektiv denkender Mensch die Situation empfinden würde.

Mietwohnung ist nur mit Treppenhaus benutzbar

Auch das Treppenhaus oder ein Hausflur gehören zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung. Die Nutzung der Mietwohnung ist nicht isoliert für sich zu sehen, da der Mieter auf die Nutzung des Treppenhauses angewiesen ist und sich Geruchsbelästigungen auch insoweit auswirken. Wichtig ist, dass der Duft eine gewisse Erheblichkeit und Beständigkeit erreicht. Gelegentliche Geruchsbelästigungen müssen außer Betracht bleiben.

Erst unüblicher Gestank oder Geruch ist beanstandungsfähig

  • Übliche Kochgerüche (auch Knoblauch) aus der Nachbarwohnung muss jeder Mieter akzeptieren (AG Hamburg-Harburg WuM 1993, 38). Erst extreme Geruchsbelästigungen können beanstandungsfähig sein (LG Essen ZMR 2000, 302).
  • In einem Urteil des AG Münster (WuM 1995, 534) ging es eine Geruchsbelästigung durch Hundeexkremente im Treppenhaus. Da dadurch der Wohnwert der Wohnungen geschmälert wurde, die Beeinträchtigungen „nur“ im Hausflur auftraten und die Wohnungen selbst aber uneingeschränkt nutzbar waren, wurden 20 % Mietminderung zuerkannt.
  • In einem Urteil des Amtsgerichts Kiel (Urt. v. 19.09.1990, Az. 7 C 56/90) gab es neben anderen Beeinträchtigungen 5 % Mietminderung, weil im Treppenhaus tagelang Hundekot gelegen hat und die Müllschlucker aufgrund ausgeleerter Haustiertoiletten nach Exkrementen gerochen haben.

Weitere Einzelfälle aus der Rechtsprechung

  • Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (Urt. v. 12.07.2010, Az. 213 C 94/10: 10 % Mietminderung wegen des Geruchs von Hundeurin im Treppenhaus und des Geruchs von Zersetzungsprozessen menschlicher Ausscheidungen und organischem Hausmüll. Die Mieter konnten das Treppenhaus nur noch mit einem Taschentuch vor der Nase passieren.
  • 10 % Mietminderung gab es für den Gestank und die Geruchsbelästigungen wegen falscher Tierhaltung (AG Bergisch Gladbach 23 C 280/90, AG Köln WuM 1989, 234),
  •  … oder weil der Vermieter mit geruchsbelästigenden Lösungsmittel Renovierungsmaßnahmen durchführte (AG Schöneberg MM 1996, 250);
  • LG Köln (WuM 1990, 385): 10 % Mietminderung wegen Dämpfen von einem täglich benutztem Wäschetrockner.
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23 Antworten auf "Mietminderung: Gestank und Geruch im Treppenhaus"

  • Susanne Graf
    16. August 2013 - 22:07 Antworten

    Hallo!

    In unserer Wohnung ist in den letzten Wochen ein widerlicher Geruch aufgetreten. Wir fanden heraus, dass es über den Balkon in unsere Wohnung gelangte. Es war uns nicht möglich ein Fenster zu öffnen, ohne dass dieser Gestank in unsere Wohnung gelangte. Leider gehen alle Fenster in Richtung Balkon, so dass ein Lüften unmöglich war. Und das bei 30 Grad im Schatten! Nach mehreren Beschwerden beim Hausmeister ging dieser dem Geruch nach und es stellte sich heraus, dass in der Wohnung unter uns der Bewohner verstorben ist und sein Körper bei gekippten Fenstern 10 lange Tage lang verwest ist. Damit erklärte sich der wirklich widerliche Gestank…traurig für den armen Mann…
    Leider besteht die Geruchsbelästigung weiter, da lediglich die Leiche abtransportiert wurde und seither niemand mehr in der Wohnung war. Das Polizeisiegel ist unberührt.
    Welche Mietminderung ist hier angebracht???

    • Mietminderung.org
      16. August 2013 - 22:44 Antworten

      Hallo Sasanne,

      hier ein Artikel für Sie: Mietminderung bei Gestank aus der Nachbarwohnung.

      Wenn Sie die Miete mindern wollen, orientieren Sie sich an der Rechtsprechung am Ende des Artikls oder befragen Sie einen Anwalt zu Ihrem persönlichen Fall.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Kerstin
    16. September 2013 - 23:10 Antworten

    Hallo,

    unter mir wohnt eine Familie die jeden Tag mehrmals ihre Wohnung mit Raumspray bearbeitet. Es sind beide Raucher. Geht dort die Wohnungstür auf zieht alles zu mir nach oben. Die Luft steht förmlich im Treppenhaus. Das ist genauso, wenn man bei mir aus dem Küchenfenster schaut, atmet man denselben Geruch ein. Das ist einfach widerlich. Ich passiere täglich ein paar mal das Treppenhaus auch mit meinem kleinen Sohn. Habe das schon einmal beim Vermieter angesprochen, er meinte er könnte dagegen nichts tun. Jetzt habe ich ihm eine Beschwerde geschickt und ihn gebeten mit der Familie zu reden damit sie den Konsum von Raumspray reduziert. Mir wird es jedesmal übel von dem Geruch aus Raumspray und Zigarettenrauch. Kann ich die Miete mindern?

    Mit freundlichen Grüßen

    Kerstin

  • Olaf Ludwig
    28. Oktober 2013 - 10:48 Antworten

    Hallo.

    Bei uns ist seit mehreren Monaten ein Fäkalien Gestank im Hausflur. Mal mehr mal weniger. Es war auch mal zwei drei Wochen in Ordnung und ist dann wieder aufgetreten. Der Mann der dafür verantwortlich ist wohnt im Erdgeschoss. Wir wohnen ganz oben (3. Stock) wo sich der Gestand dann sammelt.

    Wir müssen uns morgens fast übergeben so eklig ist das. Die Hausverwaltung hat bei dem Mann die Türdichtung getauscht was aber nicht wirklich was gebracht hat. Mehr können sie nicht machen heißt es.

    Wir können schon gar keinen Besuch mehr empfangen da es wohl am Wochenende immer besonders schlimm ist. Der Mann hat eine Fruktoseintoleranz und ist wohl in Behandlung. Was habe ich als Mieter jetzt für Möglichkeiten bei der Minderung und wie gehe ich da am Besten vor ?

    MfG

    O. Ludwig

  • Steffi
    15. Januar 2014 - 20:58 Antworten

    Hallo,

    mein Nachbar betreibt seinen Backofen in einem ans Treppenhaus angrenzenden Gemeinschaftsraum bei offener Tür. Die Benutzung des Backofens (täglich) führt dadurch zur Geruchsbildung im Treppenhaus, der bis in die anderen Wohnungen strömt. Alle anderen Mietparteien betreiben ihre Küchengeräte in den von ihnen bewohnten Wohnungen und behalten damit den Geruch auch „für sich“.

    Meiner Bitte, den Backofen in der Wohnung zu betreiben, wurde von dem entsprechenden Mieter nicht nachgekommen: er mache das schon immer so und ich hätte das hinzunehmen, sonst möge ich doch ausziehen. Meinem Vermieter gab er dieselbe Antwort. Erst auf meinen Hinweis hin hat der Vermieter überhaupt mal das Ausstecken des Gemeinschaftskühlschranks zur Benutzung des Backofens unterbunden, eine bis dahin gängige Praxis dieses Mieters.

    Die fehlende Rücksichtnahme dieses Mieters wirkt sich mittlerweile auch auf den Hausfrieden aus.
    Im persönlichen Gespräch ist dieser zudem aggressiv und einschüchternd, so dass ich die Konfrontation mit ihm vermeide. Meinem Vermieter geht es wohl ähnlich.

    Gibt es eine Möglichkeit, den Vermieter hier dennoch in die Pflicht zu nehmen? Eine Minderung der Miete halte ich selbst für überzogen, aber hinnehmen möchte ich diese „Tyrannei“ auch nicht.

    Über eine Antwort würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Steffi

    • Mietminderung.org
      19. Januar 2014 - 16:03 Antworten

      Hallo Steffi,

      danke für Ihren ausführlichen Kommentar. Viel mehr als auf den obenstehenden Artikel und auf diesen hier (Mietminderung wegen Essensgerüchen) zu verweisen, kann ich leider nicht machen.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Jessica Lopez
    27. Mai 2014 - 21:48 Antworten

    Ich habe seit Einzug dass Problem dass aus meinem Gasofen im Wohnzimmer Gerüche aus dem Schlot austreten da der Untermieter mit Holz geheizt hat und dass ja so nicht zulässig ist da der Schlot für Gasöfen ausgelegt ist. Der Geruch ist so stark dass man bei längeren Einatmen Kopfschmerzen bekommt. Nach langer Zeit hat mein Vermieter den Ofen verputzen lassen was aber nichts gebracht hat. Dazu kommt dass das Treppenhaus auch umgebaut wird und wir Mieter wurden nicht informiert und dürfen jetzt von früh bis abends mit den Bohrgeräuschen leben. In meiner Wohnung soll auch ein Sicherungskasten angebracht werden. Es soll der Strom auch noch für einen halben Tag abgestellt werden um die Stromversorgung um zu schließen.Jetzt wollte ich fragen um wie viel Prozent ich die Miete kürzen kann damit sich endlich etwas verändert.

    Viele Grüße

    Jessica Lopez

  • Jacqueline
    23. September 2015 - 20:24 Antworten

    Hallo,
    Wir haben seit Einzug im Februar diesen Jahres ein Problem mit einem Nachbarn.
    Dieser feiert öfter mal Partys bei sich und es wird dann ordentlich bei ihm geraucht und getrunken. Seine Wohnung lüftet er anschließend mit offener Wohnungstür und alles zieht ins Treppenhaus. Es stinkt regelmäßig nach Kneipe und muffig aus seiner Wohnung, teilweise ist es unerträglich. Es ist mal stärker und mal weniger mit der Geruchsbelästigung, aber der Geruch zieht auch in unsere Wohnung, da wir über ihm wohnen und alles nach oben ins Treppenhaus zieht. Wir haben ihn nun mehrmals aufgefordert seine Wohnungstür zu schließen und seine Wohnung nicht durch das Treppenhaus zu lüften, jedoch leider ohne Erfolg. Wir haben nun den Vermieter aufgrund mehrerer Vorfälle eingeschaltet und auch Mietminderung angedroht.
    Nun meine Frage, ob dies zulässig ist und der Nachbar seine Wohnung durch das Treppenhaus lüften darf? Besonders wenn aus seiner Wohnung ein muffiger Geruch vermischt mit Kneipen Geruch aus der Wohnung dringt. Kann der Vermieter dem Mieter dies untersagen?

    Vielen Dank voraus für die Rückmeldung!

    Gruß
    Jacqueline

    • Mietminderung.org
      24. September 2015 - 11:24 Antworten

      Hallo Jacqueline,

      ganz allgemein kann ich sagen: die Freiheit Ihres Nachbarn endet dort, wo andere Mieter gestört werden.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Jana
    16. Oktober 2015 - 09:02 Antworten

    Hallo,
    ich habe einen besonderen Fall von Geruchsbelästigung, die ich in den Kommentaren noch nicht gefunden habe, daher möchte ich das kurz einmal schildern. Ich bin vor kurzem in eine Wohnung eingezogen. Bei der Besichtigung fiel mir nicht auf, dass es im Hausflur zu massiver Geruchsbelästigung kommt. Allerdings ist es so, dass in dem achtstöckigen Hochhaus ein Müllschlucker im Flur installiert. Aus diesem dringt abartiger Gammelgeruch in alle Flure. Ich habe das geprüft, das betrifft alle Etagen. In manchen haben die Mieter schon Duftbäume aufgehängt, Raumerfrischer hingestellt usw. Das Problem ist, dass an der Müllklappe auch Fliegen und Ungeziefer krabbeln. Und der Geruch schon beim Öffnen der Wohnungstür in die Wohnung kommt. Außerdem auch durch die geschlossene Tür.
    Ein unzumutbarer Zustand.
    Gestern rief ich den Hausmeister an, der meinte, dass das Problem lange bekannt ist und man nur schwer etwas tun könnte.

    Können Sie hier einen Ratschlag geben?
    Mit allerbestem Dank

    • Mietminderung.org
      16. Oktober 2015 - 09:34 Antworten

      Hallo Jana,

      die Lösung kann nur Aufklärung der Vermieter sein. Es dürfen scheinbar einfach keinen Essenreste / Bio Abfälle im Müllschlucker entsorgt werden.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Mathilde
    11. Januar 2016 - 12:13 Antworten

    Hallo!

    Wie kann ich denn eigentlich beweisen, dass es aus einer Wohnung stinkt?
    In unserem Mehrfamilienhaus im Treppenhaus stinkt es so, als wenn in einer Wohnung Biomüll, gelber Sack Abfall usw. gehortet wird und verrottet.
    Der Mieter dieser Wohnung hat aber zu niemandem Kontakt und verweigert auch sonst alle Verpflichtungen wie Etagendienst usw.
    Hilfe!!!

    • Mietminderung.org
      12. Januar 2016 - 02:10 Antworten

      Hallo Mathilde,

      ich würde eine Art Protokoll mit den jeweiligen Beschreibungen und Zeiten führen. Ein Zeuge würde die Werthaltigkeit eines solchen Protokolls erheblich stärken.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Darius
    5. Februar 2016 - 13:55 Antworten

    Mietminderung auch durch Geruch einer Bäckerei unter mir möglich? Ist modriger Geruch, der sogar beim Trocknen der Wäsche in die Wäsche zieht, Mietmilderungsgrund ausreichend?
    Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.

  • Jenny
    22. April 2016 - 21:07 Antworten

    Hallo,

    ich bin vor 3 Jahren zu meinem Freund gezogen und habe da schon einen unangenehmen Geruch bemerkt, es wird immer schlimmer!
    Unter uns wohnt eine junge Frau, dort schaut 2 mal am tag der Pflegedienst vorbei und sie hat eine Betreuerin. Ich habe den Pflegediest die Tage mal drauf angesprochen ob der Gestank (mitlerweile ist es kein unangenehmer Geruch mehr sondern wirklich Gestank) aus der Wohnung kommt. Sie schaute mich skeptisch an und nachdem ich ihr erklärte welchen Gestank ich meine (eine mischung aus kalter Asche,Zigarettenqualm und Schweiß) wusste sie sofort was ich meine. Sie hat mir dann auch bestätigt das es aus der Wohnung kommt und das sie selber es nicht länger als 3 minuten in der Wohnung aushält, sie sich auch wundert das die junge Frau nicht schon was an der Lunge hat.Auch die Handwerker die die Rauchmelder angebracht haben,haben uns bestätigt das dort unten überall Zigaretten rumliegen und die ganzen Wände und Türen sowie Türrahmen Gelb sind. Unserem Vermieter habe ich bereits vor 3 Wochen bescheid gesagt und er wollte sich darum kümmern und sich mal selbst ein Bild davon machen. Dem sind sie aber bis jetzt noch nicht nach gekommen.

    Was kann ich machen, damit der Vermieter entlich was dagegen macht?

    • Mietminderung.org
      24. April 2016 - 20:55 Antworten

      Hallo Jenny,

      die Ankündigung oder die Umsetzung einer Mieterhöhung kann den Druck auf den Vermieter erhöhen. Lassen Sie sich bei Bedarf bitte rechtlich beraten.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • U.Stolte
    23. Mai 2016 - 13:28 Antworten

    Nutzungsänderung nach 40 Jahren statt Bäcker nun Dönerbude. Ein Abluftrohr wude durch eine tragende Wand gestemmt und nach hinten am Haus bis knapp über die Dachrinne verlegt. Wo nun übeler Gestank entweicht. Ausserdem ist der Ablufmotor das sich in 7 bis 8 Meter neben unserem Schlafzimmer befindet viel zu laut. Die Dönerbude befindet sich im EG Strassenseite, wir selber wohnen im 2 OG Nachbarhaus zum Hinterhof. Der Gestank sowie der Lüfterlärm ist vor allem ab der Mittagszeit bis nach Mitternacht wahrnehmbar auch an Sonn und Feiertagen. Je nach Windrichtung Wetterlage mehr oder weniger schlimm. Alle unsere Zimmer inclusive Balkon sind zum Hof hin,
    und muß oft dewegen alle Fenster geschlossen halten. Auch ander Mieter im Haus beschweren sich schon. Der Sommer kommt was tun?

  • Bösener
    21. Juni 2016 - 08:06 Antworten

    Ich muss auch mal was fragen! Wir sind letztes Jahr August in ein 8 Mietparteien Haus eingezogen! Hausordnung?? Fehlanzeige!!! Es ist einfach nur eklig wenn ich Besuch bekomme, selbst denen ist es aufgefallen das das Haus einfach nur dreckig ist und die unter uns haben einen Hund, dessen Haare liegen im ganzen Haus und gerade die Mieter haben noch nie Hausordnung gemacht! Ich hstte vor 4 Wochen bei jedem im Briefkasten ein Zettel reingenacht wo ich freundlich gebeten habe sich doch mal mit der gegenüberliegenden Partei einig zu werden 1 x im Monat den Flur sauber zuhalten! Aber was war, nix!! Habe der Vermieterin schon Bescheid gegeben aber bis jetzt noch nix! Wenn ich nicht wenigstens alle 2 Monate keeren würde würde sich der dreck stapeln! Und gerade unten im Eingangsbereich macht niemand was!! Ach und außerdem sind unsre Keller feucht, die Tür dazu bleibt öfters mal offen aber der Geruch zieht bis hoch in 2. OG. Man weiß sofort kellertür ist offen und es ist echt unangenehm! Hat man da Anspruch?? Vielen Dank

  • Andreas
    16. Oktober 2016 - 20:07 Antworten

    Wir wohnen hier in einem Mehrfamilienhaus wo ein Hausbewohner anfängt die Mieter mit allerlei Dinge zu beschimpfen, die ihn angeblich stören! Lärm durch Vögel, Lärm durch Gitarrenmusik und mir wirft er Gestank aus meiner Wohnung vor. Verursacht, durch Backofen/Fettgeruch und angeblich meinem extremen Körpergeruch. Ich bin schwerkrank, Drüsenentzündung unter den Armen, mag sein das ich Köpergeruch habe, aber nicht so heftig, das es den kompletten Flur voll stinkt. Es verhält sich so, das es in unserem Flur tatsächlich jeden Tag riecht, aber wir anderen im Haus vermuten den Müllraum der im Keller nur durch Türen vom Flur getrennt ist. Oder ein defektes Abwasserrohr im hinteren Teil des zweiten Kellers, das etwas nass zu sein scheint. In der Hausordnung steht: Das jeder Bewohner des Hauses für den Teil des Flures verantwortlich ist, indem er wohnt. Ergo der störende Hausbewohner der im dritten Stock wohnt, hat nichts in unserem Flur (2.tes Stockwerk) zu suchen. Oder?

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